Fleissiges Vreneli – Der Knabberspass mit Safran für grosse Geniesser

Gesund und lecker:

  • Als Reiseproviant und Energiespender
  • Als idealer Begleiter als Aperogebäck
  • “Löffeli” zu Frischkäse-Dipp
  • Zum Genuss mit würzigem Käse und Trockenfleisch
  • als pikanter und nussiger Snack
  • Ist vegan und passt zu Salat oder zu verschiedenen Suppen

…und einfach zwischendurch, weil es gut und gesund ist.

Die kernigen Urdinkel-Kräcker, aus Annelie’s Zuckerbäckerei in Wetzikon, werden nach uralten Rezepten hergestellt, die wir davor bewahren, in Vergessenheit zu geraten. Produkte mit einer langen Tradition, so wie das fleissige Vreneli mit dem wohl teuersten Gewürz der Welt, dem Safran, werden so wieder neu entdeckt.

Seit mehr als 3500 Jahre wird der kostbare Safran von der Menschheit verschiedenster Kulturen auf vielen Kontinenten angebaut. Im Irak haben Archäologen an Höhlenwänden Bilder in
gelblich-orangen Farben entdeckt, es scheint, dies sind die ersten menschliche Kunstwerke mit Safran, in unserer Geschichte.
Es ist der Beginn einer Besonderheit, denn Safran ist eine der teuersten Substanzen der Erde. Er überzeugt mit seinem leicht bitteren Geschmack aber auch mit seiner heuartigen Note.
Safran findet nicht nur in der Küche oder in der Backstube Verwendung.

Wer kennt nicht das bekannte Kinderlied: backe, backe Kuchen, der Bäcker hat gerufen. Butter, Ei und Mehl, Safran macht den Kuchen gel.

Safran wird sehr vielseitig eingesetzt, er findet Verwendung als Duftstoff, Würzmittel, Farbstoff, als heilender Tee und wird sogar Arzneimitteln beigemischt.
In den Anfängen der Menschheitsgeschichte galt Safran als heilige Pflanze und wurde den Göttern als wertvolle Gabe gebracht. Eine wichtige Rolle spielte der Safran auch beim regen weltweiten
Gewürzhandel.

Heute wird diese leicht blauviolette Krokusblume im Iran, Kaschmir, Spanien, Südfrankreich, Marokko und Griechenland im grossen Stiele angebaut. Oh, …, da sind ja noch einige Anbauländer auf der Liste;
Italien, Österreich, Türkei und gar die Schweiz. Ein bekannter Ort ist Mund im Wallis…mit ca. 3 kg pro Ernte.

Der Iran steht mit seiner Ertragsmenge von 200 Tonnen weltweit an erster Stelle. Safrankrokusse blühen nur wenige Tage, und so müssen viele flinke, helfende Hände die roten, zarten Rohstiele von den
Blütenblättern befreien, bevor die Blumen welken. Daher das Privileg, Safran ist teurer als Gold.
Safran findet in der Medizin einen heilendwirkenden Einfluss. So sagt man; hilft bei Depressionen, hat stimmungsaufhellende Wirkstoffe und hilft gar gegen Anzeigen des Stresses.
Dabei fasziniert diese außergewöhnliche Blume sehr, welche sich so lange auf unserem Planeten gehalten hat, während andere Pflanzenarten leise verschwinden.
Darum wurde hier versucht, Safran in einem Gebäck als eine der besten Zutaten zu würdigen.

Früher stellte man die Gebäcke nach dem Erntereichtum und den Zutaten, welche die Natur gerade hervorbrachte, zusammen. So entstanden interessante und geschmacklich variierende Backwaren.
So auch bei diesem Produkt, es gibt…was es hat.

Dabei erzählen die Rezepte und Zutaten Geschichten aus den vergangenen Jahrhunderten und spiegeln damit den Werdegang unserer Gesellschaft wieder. Armut, Hungersnot, Kriege, industrieller Aufschwung und die Zuwanderung haben unsere Esskultur beeinflusst und damit auch verändert.

Beim Genießen der edlen Backwaren werden Deine Sinne geschmacklich in die Schweizer Geschichte entführt. Erlebe ein einzigartiges Ertasten von Gewürzen, Aromen und Konsistenzen im Mund.

Für die Urdinkel-Kräcker wird Urdinkelmehl verwendet, welches man bereits im Mittelalter als warm, nährend und kräftig beschrieb. Dabei ist Urdinkel ein eiweissreiches Getreide, ohne Weizenschnitt und bildet die gesunde Grundlage dieses Gebäckes. Es ist reich an Vitamin B1 und B6, Mineralstoffe wie Eisen, Magnesium und Phosphor, ebenso beinhaltet es hochwertige, ungesättigte Fettsäuren und es enthält kein Cholesterin.

Der hohe Anteil an komplexen Kohlenhydraten und Nahrungsfasern macht Urdinkel zur idealen Ernährung für Figurbewusste und Sportler.

Auch die Gourmets liegen voll im Trend, einerseits wegen des unverwechselbaren Eigengeschmackes und andererseits wegen seinen vielseitigen Anwendungsmöglichkeiten.

Was ist drin im  fleissigen Vreneli?

Die Grundlage bilden das Urdinkelmehl, Haferflocken, Chia-Samen, heller Leinsamen, Salz und kaltgepresstes Olivenöl aus dem Delikatessen-Shop. Dazu kommt ein gesunder Mix aus Erdmandeln, Cashewnüssen, Pinienkernen, Chili Flocken und Safran.

  • Haltbarkeit: In der gut verschlossenen Dose ab Herstelldatum 2 Monate haltbar
  • Vegan
  • Cholesterinfrei
  • Zutaten: Urdinkelmehl, Haferflocken, Chia-Samen, heller Leinsamen, Salz, kaltgepresstes Olivenöl und Safran aus dem Delikatessen-Shop, Erdmandeln, Cashewnüsse, Pininienkerne, Chili-Flocken und Safran

Je nach Streuung der Zutaten mundet jedes einzelne Gebäckstück geschmacklich anders. Von leicht salzig, zu würzig pikant. Von nussig, zu kernig und nicht zuletzt ist es speziell in seiner Konsistenz, nämlich seine Knusprigkeit überzeugt, wie Kartoffel-Chips.
Das Gebäck ist vegan und passt perfekt zu Salat oder auch zu Suppen

Gewicht 100 g

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Urdinkel Kräcker würzig-nussig...

13,00 CHF

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